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Zum Griechen in Burda 7235 als Zweiteiler aus leichter Viscose

Einladung zum Griechen war nur noch einige wenige Stunden entfernt. 

In den letzten Tagen war es so heiß, was die Entscheidung nicht sehr einfach mach für ein luftiges sommerliches Outfit. Irgendwie bin bin auch die Irrsinnige Idee gekommen innerhalb von 2 Std. mir was zu nähen. Und das ein einem unerprobten Schnitt und auch meine Wahl des Stoffes, eine fließende Viskose, ist dabei auch nicht hilfreich.

Aber dieser Stoff, den ich schon sicher über ein Jahr hier liegen habe, den ich bei Perthel-Stoffe ergattert habe (leider ausverkauft) und zwar die Farben (weiß – eher wollweiß und blau, so ein mittelblau) und das Muster (grafisch, raute) hat mich so an Griechenland erinnert, dass ich es einfach wagen wollte. 




Wie so oft habe ich einen Meter gekauft. Weil ich diesen Petite Schnitt Burda 7235 schon lange ausprobieren wollte, wählte ich diesen.


Für den Kragen plante ich ein unifarbigen Stoff, so dass ich die volle Länge des gemusterten Viskosestoffes für eine langes Hängerchenkleid verwenden konnte.


Solche symmetrischen grafischen Muster erleichtern einem den Stoff auszurichten. Es kostet Zeit, aber es ist schon recht wichtig. Vorderteil und Hinterteil in Höhe der Taille an das waagrecht verlaufende Muster angeglichen. Da der Schnitt A-Förmig verläuft fand ich die Ausrichtung am geeignetsten.





 


Die richtige Farbe für den Kragen stellte sich nicht als so einfach heraus. Ein weißer Stoff gefiel mir nicht, wirkte zu Dominat. Den richtigen Wollweiß/Cremefarbton zu finden ist fast unmöglich und so schaute ich in meiner Restekiste nach einem passenden Stück.Ich werfe große Reststücke nicht weg, besonders nicht, wenn es sich um besondere Stoffe handelt, wie mein mittelblauer Seide-Baumwollstoff. Diesen habe ich schon zu diesem Kleid verarbeitet, dann einige Jahre später umgeändert zum Rock, der inzwischen auch zu eng geworden ist und so mir als Restestoffe für andere Projekte zur Verwendung steht. Genau dieser Farbton harmoniert zu diesem Viskosemuster sehr gut. Weil aber der Seideanteil recht hoch ist bei dem Material, lässt sich dieser auch nicht so einfach stabilisieren.Die Zeit rannte mir davon und ich fühle mich, als wäre ich in der Näh-Show, aber ohne die Kameras. Grauenvoll. Ist absolut nicht mein Ding. Doch ich wollte es fertig machen. Ohne Kragen keine Anprobe. Also auf die schnelle das Teil genäht und statt in die Anleitung zu schauen, habe ich den Kragen in Wendeverfahren zusammen genäht, was auch nicht einfacher ist. Das habe ich schon mal an diesem Kleid ausprobiert und auch dort sind mir die Rundungen nicht ideal gelungen. Na ja es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Alles was in Form von unsichtbarer Naht mit der Nähmaschine genäht wird, ist immer eine fummelige Angelegenheit. Tick Tack, die Zeit rennt. Schnell noch eine Schlaufe hinten an den Kragen genäht, die viel zu lang geworden ist. Ein großer Knopf muss her, sonst bringt der Verschluss nichts. Permutfarbigen runden Knopf, der wie eine große Perle ausschaut war die erste schnelle Wahl.





  


Die Anprobe. Sehr enttäuschend. Das Hängerchenkleid steht mir nicht. Wie schade.

Also kürzen zum Top. Nicht über die Hüfte, sonst macht das Muster mich breit. Also knapp über die breiteste Stelle plus Nahtzugabe. Ruck Zuck mit der Schere abgeschnitten und zweifach umgebügelt. Mit einer Naht fixiert. Übrigens, für solche leichten Stoffe und bei so geraden Seitennähten ist die echte Französische Naht die beste Wahl. So habe ich die Seiten nähte geschlossen.

    


Für den Rest suchte ich nach einem Gummiband und fand das mittelblaue in der Schublade. Wie passend. Das habe ich schon an dieserKunstlederhose eingenäht.

Da die Zeit sehr knapp wurde, nutzte ich jetzt zum ersten mal für dieses Projekt die Ovi als Hilfsmittel. Nichts geht schneller als mit der Ovi ein Gummiband einzunähen.

Achtung, das Messer deaktivieren ;) Das Gummiband ist so schön weich, fühlt sich wie Samtbezogen an, daher kann dieses direkt auf der Haut auch getragen werden.

Ruck Zuck mit der Ovi vernäht. Tada Rock ist fertig. Den Saum am Top habe ich 1 cm mal zwei umgebügelt und fest genäht. Am Rock keine Zeit zum Bügeln, also mit der Ovi versäubert und mit der Nähmaschine vernäht. Das ist keine gute Wahl, aber es ging nicht anders. Zum Glück ist der Rock noch ausreichend lang, dass ich das noch korrigieren werde – vielleicht.



  

Bin mir nicht sicher, aber ich habe den Eindruck, dass der Saum, den ich mit der Ovi versäubert habe mehr Gewicht trägt, daher auch am Rocksaum eigentlich gut ist, da dieser den Rock nach unten zieht. Den Saum am Top habe ich je 1 cm zweimal gebügelt und dann mit der Naht fest genäht. Dieser Saum kommt wir wesentlich leichter vor. Das sind wirklich nur minimale unterscheide, aber die für die fließende Wirkung des Kleidung schon einiges ausmachen kann. Im Grunde war es eine hilfreiche Auktion, da ich sonst nicht so den Unterschied hätte merken können, wie wichtig ist es die richtige Versäumungsart zu wählen und wie unterschiedlich diese ausfallen können. Je nach Stoff, selbstverständlich.
Welche Tipps kann ich zum Schnitt geben? Den Kragen ganz mit Vlieseline zu bügeln, das werde ich machen, dann verzieht sich sicher weniger, dieses mal habe ich die Nahtzugaben ausgespart, was sicher bei dem Seiden-Baumwollstoff nicht die beste Idee war. Ihr wisst schon, knappe Zeit ;) Dann würde ich mir auch viel mehr Zeit nehmen für den Kragen, der durch meine hau ruck und wende Methode leider nicht ganz eben in der Breite ist, zum Glück lenkt das Muster von diesem Desaster ab. Außerdem, halten Sommerklamotten, durch UV-Stahlen, Wärme, Sonnencreme, Schweiß und oft Waschen, nicht wirklich lange. Die Erfahrung bleibt mir ewig ;)

Zu mindest einmal in die Anleitung schauen, so hätte ich verhindert, dass mein Kragen richtig geworden wäre, denn mein Verschluss hinten hätte übereinanderliegend sein sollen und nicht stoß an stoß. Tja, aus Fehlern lernen wir am meisten.

So oder so war der Abend gelungen, ich hatte ein sehr luftiges leichtes Outfit und bin froh einmal unter Zeitdruck ein Teil zu nähen. Das werde ich sicher nicht noch mal machen und die vielen Schneiderhelfer an den (vor den) Modeschauen, haben mein größten Respekt.

Wie ich mein 2 Std. Outfit noch getragen habe zeige ich euch hier, als Bilder vor dem Spiegel.


Zusammen trage ich das Top im Rock, so ist die schmale stelle, die Taille, betont. Die Farbe des Gummis harmoniert schön zum Farbton des Kragen. Es wirkt als hätte ich ein Gürtel um. Luftig ist es nur nicht in der Taille, doch diesen Kompromiss gehe ich ein, da es Optisch einfach besser ausschaut.

So oder so ist mein Hauptziel die Aufmerksamkeit nur nach Oben zu ziehen und /oder auf die schmalste Stelle (Tailie) Bei dem zweiteiler ist mir - wie ich finde - beides gut gelungen. Taille und Halsausschnitt, ziehen die Aufmerksamkeit ohne zu Dominat zu wirken. So mein Eindruck und das wichtigste ist bekanntlich das eigne Wohlergehen und ich mag es in allen Kombination, aber am liebsten ist mir das Oberteil, weil es unter einem Blazer auch eine sehr gute Figur macht. Das schöne an zweiteilen ist, dass es unendlich mit anderen Klamotten kombiniert werden kann. Meine weiße Jeans, trage ich wirklich gern, auch wenn die Passform nicht wirklich gut ist, diese ist aber um Meilen besser, als wenn ich mir eine kaufen würde. Außerdem macht es mich Stolz eine selbst genähte zu tragen. Den Schnitt würde ich aber nicht mehr wählen. Teste dem nähst ein anderen Petite Schnitt und hoffe das dieser passt. Werde berichten, wenn es so weit ist.



Obwohl dieser Sommer nicht dauerhaft in Hitze ausgefallen ist, was mich eher freut, da ich wirklich nicht viele von den typischen Sommerklamotten im Schrank habe.

Ein Dauerbegleiter ist diese alte Jeansjacke. Irgendwie passt diese zu so vielen und auch die helle Waschung ist ein großer Gewinn für mich. Wie ihr sehen könnt. Passt auch diese gut zum Top oder Rock. Also ein echtes Basic, in der richtigen Farbe, Schnitt und Form. Leider sind die Ärmel für mich zu lang, aber das übersehe ich. Kürzen ist bei diesem Schnitt echte Masterarbeit, die ich nicht machen werden. Also dann lieber umkrempeln oder die Ärmel hochziehen.

Nun ein paar Spiegelbilder für euch. Die sind für mich einfacher für mich, da diese spontan und beiläufig am Tag entstehen können. Für Fotoshooting haben wir keine Zeit, auch wenn die Bilder schöner sind, es geht hier um alltags Kleidung und diese müssen nicht so Zelebriert werden. Wenn ein besonnender Anlass ansteht, wirft sich Frau in Schale und dann kann und sollte auch dokumentiert werden. Gut gekleidet im Alltag ist auch wichtig muss - wie ich finde - nicht gleich zum Eventshooting erkoren werden, besonders wenn andere Tätigkeiten einfach wichtiger sind ;) Denke, euch gefällt es dennoch und ihr könnt mit den Spiegelbildern nachvollziehen was ich so meine.

Neben weißen Schuhen passt auch silber sehr gut. Ich tage gern Ballerinas, die ich auch gleich in mehreren Farben habe. Im Sommer bevorzugt aus Leder und mit Ledersohle. Ein Keilabsatz ist auch ein bequemer Sommerschuh /Sandalette. Hier ist es wichtig, dass das Obermaterial sich dem anschwellenden Fuß anpasst, besonders bei Stoff ist das selten. Daher ist Leder gut. Beachtet aber, dass je mehr Nähte ein Obermaterial hat, um so weniger dehnbar ist das Material. Diese weißen hier sind ein echter Glückstreffer. Sind inzwischen über 10 Jahre alt und ich suche jedes Jahr aufs neue nach Ersatz. Leider ohne großen Erfolg.


  

Noch mal zum Schnitt. Am schönsten finde ich den Ausschnitt, der ja ein Rahmen um das Gesicht bildet. Dieser ist nicht zu weit und auch nicht zu hoch. Eine Kette hätte auch noch platz. Wobei ich den Kragen schon ausreichend schmückend finde. Dieser kann auch mit Steinen oder Perlen, die zum aufbügeln oder nähen geeignet sind noch schmückender gestaltet werden. Wie dieses Prada Kleid (ähnlicher Schnitt von Burda Nr. 120-11/2005)

Bildquelle Burdastyle via Burdavisor
oder dieses Detail von dem Kleid von MatthewWilliamson (ähnlicher Schnitt von Burda hier).

Diesen echten Petite Schnitt Nr. 7235 werde ich ganz sicher noch mal nähen, da ich das Oberteil auch über einen Blazer trug und es mir sehr gefallen hat. Klar es ist nicht schnell zu nähen, da ich aber inzwischen noch mehr Wert auf die Innenverarbeitung lege, dauern die Stücke alles samt länger.

Mal sehen. Denn jeder Stoff und Stil des Kleidungsstückes verlangt auch nach unterschiedlichen Verarbeitungsmethoden. Allein die Entscheidung ob die Außennaht zu sehen sein soll oder nicht. Für mich ist auch sehr wichtig, dass ich das Kleidungsstück selbst waschen und pflegen kann. Wenn ich schon so viel Zeit in das Nähen stecke, möchte ich das Stück mehr als nur einmal tragen. Möchte auch nicht stunden beim Bügeln verbringen. Also es stehen immer mehr Entscheidungen an, für die Wahl des Stoffes, der Nähmethode, Stil, Wirkung und Langlebigkeit sowie der Tragefähigkeit und auch Hautverträglichkeit. Glaubt mir, all diese Entscheidung sind nicht einfach zutreffen. Nach der langen Zeit den Nähens habe ich ich einfach vieles ausprobiert und kann jetzt viel besser Differenzieren. Sicher geht es auch so. Zur Zeit teste ich mich so bei den Kaufschnitten von Burda in der echten Petitegröße. Dieses Outfit ist nach langer Abstinenz, mein erster und ich bin begeistert. Nicht zu kürzen, einfach ausschneiden, zuschneiden und nähen. Passt. Die weite form dieses Schnittes, kann auch ruhig eine Größe kleiner zugeschnitten werden, da diese nicht wirklich Körpernah ist. Das schöne an Kaufschnitten ist, dass es hier ein Hinweis gibt.



Das erleichtert mir sich vorzustellen wie deren Bequemlichkeitszugaben im Schnitt und auf die Maßtabelle ausfallen. Klar, wir können den Schnitt ausmessen, doch ich geben zu, ich habe einfach probleme, mir vorzustellen, wieviel 5 cm mehr Weite an mir aussehen oder dem Schnitt. Ich kann einfach mit dieser Angabe mehr anfangen und bin sehr froh über diesen kleinen sehr hilfreichen Hinweis. Weitere Petiteschnitte habe ich schon genäht und bin sehr begeistert. Die Teile die ich genäht habe zeige ich euch bald. Ich kann tatsächlich schneller nähen als schreiben ;) Bis bald und kreative Grüße, eure Lady Petite

PS. Memo an mich, eine Größe kleiner nähen. 20 ist mir etwas zu groß - mein persönliches empfinden. Denn die Armausschnitte sind irgenwie zu tief, was auch ein Fehler liegen könnte, wie ich den Kragen genäht habe. Wer weiß.

PPS: Auf die Schnelle habe ich mir noch ein Spitzenbandeau-BH genäht.

Kommentare

  1. Schön , dass Du wieder da bist. Ich hoffe Du hattest eine schöne Zeit
    Dein neuer Zweiteiler ist richtig schön sommerlich und so vielseitig zu tragen. Auch deine weiße Jeans finde ich immer wieder sehr hübsch.
    Liebe Grüße
    Susan

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  2. Hallo liebe Anita!
    Egal wie Du den Zweiteiler kombinierst, es sieht immer sehr chic aus!
    LG Carolin

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