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Outfit und Details mit Information zum vernähen von Muster- und Spitzenstoffen, dadurch gekonnt diese in Szene setzen - durch Zuschnitt, Nähmethode und Position


Wie immer lernen wir mit jedem Projekt dazu.

Es tut auch mal gut, ein Projekt, 
welches wir nicht als "zufriedenstellend" erachten,
einfach noch mal mit Lust und Zeit neu anzupacken
und abzuändern.  So passiert mit diesem Kleid, 
welches ich unzählige male umgeändert habe.
Wegen Passform und Musterpositionierung.

Die Odyssee könnt ihr noch mal hier sehen.

Vor dem selbst nähen, war ich kein großer Fan von Mustern.
Habe sehr selten gemusterte Bekleidung gekauft.

Erst mit dem Nähen - wurde ich auf die schönen Stoffe
sowie auf die vielen unterschiedlichsten Musterdrucke aufmerksam.
Die Muster faszinierten mich in so weit,
dass ich diese auch gern in Szene setzten wollte.

Bereits von Anfang an hat es mich aber extrem gestört,
dass ich die Muster durch eine/viele Nähte "zerschnitten" musste.
Daher versuchte ich schon als Anfänger 
die Schnittteile so auf den Stoff zu legen,
dass das Muster an den richtigen Stellen 
schön zur geltung kommen und auch hier 
die Naht das Muster miteinander verbindet.

Manchmal wurde das Muster überlappend genäht,
mal wurde das Muster gespiegelt, mal trifft es auf einander.
Je nach Muster, Schnitt und Stoff 
ist mal die eine oder andere Methode gut,
oder gleich alle drei ;)

Da benötigt oft Zeit und auch viel mehr Stoffmeter.
Aber schwierig ist das nicht. Mit der Zeit gewinnt
jeder den richtigen blick für die Muster.

Besonders schön ist das solch ein Muster
am Kleidungstück hervorgehoben werden kann,
oder zurücktritt. Es ist wie ein Bild welches 
ins rechte Licht gestellt wird. 

Oft ist es unterbewusst, was wir und unser Auge so aufnimmt.
Unterbewusst nehmen viel mehr auf, 
was uns wirklich nicht bewusst ist 
und genau das ist der kleine feine Unterschied
was wir als schön, harmonisch, besonders erachten. 

In jedem Bereicht ist das Möglich.
Auch wir Hobbyschneiderinen können das auch.

Dafür ist es aber absolut wichtig,
dass der Kleiderschnitt passt. 
Ein spätere Veränderung an der Weite
könnte das zuvor so sorgsam zugeschnitten Muster
wider trennen und uneben machen. 

Ich benutze selbst gern Stecknadel und Heftgarn.
Oder auch mal ein Probe model.

Nicht jeder Stoff ist einfach zu vernähen,
nicht jedes Muster lässt sich gut zusammen fügen,
manchmal - sehr oft- ist auch zu wenig Stoff zu verfügung.

In dem Fall lohnt es sich ggf. auf ein anderen Schnitt
auszuweichen oder auch mal ein Schnitt zusammen zu legen 
und die Nahtzugaben auf 1 cm zu reduzieren. 

Was ich auch besonders wichtig erachte 
ist die richtige Position des Musters am Kleidungstück
und vorallen an dem eigenen Körper.

Nicht jedes Muster passt zu jeder Proportion
auch kann vieles an Muster am eigenen Körper
sehr schmeicheld aber auch sehr unvorteilhaft 
erscheinen. Das kann mit dem Muster zusammen hängen
aber auch mit dem gewählten Schnitt oder gleich beides;)

Wer sich von der Nähindustrie abheben möchte
und eher wie die Designer schneidern will,
sollte auf genau diese Kleinigkeiten achten.

Dieses Passform angleichenden Methoden 
macht die Industrie nicht, weil dieses aufwändig
und damit auch kostenintensiv ist. 
Insbesondere, weil gleich mehrere Lagen von Stoff 
gleichzeitig zugeschnitten werden. 

.Hochwertige Labels /Designer
sind da schon bereit auch mehr Geld auszugeben,
auch weil vieles in kleinen Kollektionen hergestellt wird.
Oder es werden gleich von Beginn an der Druck auf dem Stoff
dirket für die gewünschten Kleider ausgerichtet.
Sie entwirft den Druck für Ihre Kollektion, daher passt es 
bei Ihrer Kollektion alles aufeinander. 

Das können wir auch!
 - zwar nicht so perfekt wie ihre Kollektionen,
doch mit dem richtigen Auge, Ruhe und Besinnung,
ist alles Möglich!

Ich habe mal ein kleine Rückblick zusammen gefasst.
Welche Projekte ich mit den Mustern unter 
der Primisse auf den jeweiligen Fokus 
genäht habe und das wieso-warum.

Vielleicht auch der eine oder andere Tipp für euch dabei.

Muster auf einander treffend:


Dieses Seide hat den Rapport vom Rand zum Rand.
Verbunden ist es wie ein Schlauch und so konnte ich 
sowohl vorn wie auch hinten das gleiche Muster verwenden.


Es lohnt sich Zeit zu nehmen und ein Muster 
auch mal aus der Entfernung zu betrachten.

Mal ist der Wiederholungseffekt schnell zu sehen,
mal nicht, mal ist auch einfach keiner. 

Wie so oft ist es wie im Museum, wenn wir ein Bild
betrachten. Mit der richtigen Entfernung zum Bild
entfaltet sich auch die Wirkung besser.




Bei diesem Kleid habe ich auch,weil
 nur 1,2 m Stoffmeter vorhanden,
viel hin und her überlegt sowie den Schnitt
Hin und Her verschoben bis ich endlich
Die für mich beste Position gefunden habe. 

Rock (Nahttaschen)

Auch bei Nahttaschen
 kann darauf geachtet werden! 


ROCK bei nahtverdecken Reißverschluss

Manchmal....
 ist einfach nicht genügend Stoff da 
und auch manchmal kann nicht jedes Muster passend auf einander. 
DANN schaut euch das Kleidungstück an 
und überlegt, was ist das Highlight daran.
Wo bzw. an welcher Stelle/Position
Lohnt es sich besonders den Fokuzu setzten und das Muster passend zu vernähen.
Hier zwei Beispiele für euch.

habe ich mich bei der Empirenaht 
auf das genaue zusammen treffen der Punkte 
konzientriet. Die anderen Stellen, weil das Kleid
sehr eng geschnitten und somit sehr figurnah ist,
war es kaum möglich die Punkte in den Kurven
an zu gleichen, auch meine geringe Stoffmenge von 1,2 m 
hat mich eingeschränkt, so dass ich die Rückseite so in etwa
angepasst habe, aber nicht perfekt. 




Bei meinem Ballonkleid
war die Rückenpartie das Highlight des Kleides
und so habe ich den Fokus und das Muster hier nach ausgerichtet.
Bei der Stelle habe ich mich aber für die Spiegelung entschieden.
Beide Rückenteile sehen identisch aus. Wie Engelsflügel;)






Gern hätte ich im Rockteil, das Muster, fortlaufend zusammen genäht.
Leider hat mich auch hier der geringe Menge an den nicht vorhanden Stoff gehindert.
So blieb es nur bei der Blume im Kreuz. 

Könnt ihr es sehen? Wie schön hier die Spiegelung wirkt?

Diese Wirkung ist auch bei Karostoffen
oft zusehen, hier der Kragen für den Trenchcoat

Immer die Nahtzugabe im Blick! 


Falls das Muster doch nicht perfekt übereinander trifft,
lohnt es sich das keine Stück aufzutrennen und noch mal neu zu justieren.


Spitze ist gut für Überlappung geeignet.

Das Spitzenmuster wird übereinander gelegt 
und zusammen vernäht.

An diesem Kleid habe ich die Spitze mit der Hand vernäht.
Damit hatte ich einfach mehr Kontrolle über den Stoff und mit der Nähmaschine 
wäre es niemals so treffsicher passiert. Außerdem, die Pailetten auf der Spitze
wären hinderlich. 



Ganz zu beginn meiner Nähzeit,
habe ich diesen Versuch gestartet.
Die Spitze wellenartig ausgeschnitten 
zuvor aber die eigentlichen Nahtverlauf
mit dem Heftgarn vormarkiert.

Dann wurde die Spitze übereinander gelegt
Nahtverlauft lieft übereinander. Die Spitzenränder
dann der Nähmaschine vernäht. 

Den Effekt, den ich erzielen wollte,
den fließenden Übergang von Spitze habe ich geschafft.
Die Vernähung mit der Nähmaschine hätte besser ausgeführt werden können.
Das macht die Erfahrung. Hauptziel war es keine grade Nahtline zu haben.
Also die ersten Schritte waren gemacht.

Wie immer hängt die ie jeweilige "Methode" auch die "Idee" immer auch 
mit dem jeweiligen Schnitt zusammen ;) 


Dsc_2533_large2012-07-03_20_46_07_large

Den gleichen Stoff habe ich dann noch mal für eine Jacke 
verwendet. Anderer Schnitt, anderer Fokus, andere Methode.

Die vordere Mitte sollte schön bei geschlossener Jacke 
miteinander verschmelzen. Daher Druckknöpfe
und Muster auf einander treffend. 






Manchmal lohnt es nicht unbedingt alles vom Muster
aufeinander treffen zu lassen, sonder NUR die Markanten stellen.

Wie bei diesem Scuba KLEID gut zu sehen ist.

Das grafische Muster, die Linen, treffen auf einander,
aber nicht die Blumen und die Ranke, jedoch die Farben. 


Streifen sind ein guter Einstieg

Ob von Druck her 

wie bei diesem  KLEID


Zur Positionierung, da Streifen je nach dicke und Abstand,
nicht einfach sein können. Die können dick machen und den Körper stauchen.
Ein Mix mit anderen Mustern ist sehr gut, wie bei meinem mit den Blumenranken.



der selbst genähten Streifen / Linien 
erschaffen wie bei meinem Mondrian Kleid



Unsichtbare Streifen gibt es überall.
Bei Boclestoffen aber auch bei Wildseide.

Die  kurzen Seidenjacke habe ich daher 
in der Höhe der Taillie aufeinander ausgerichtet.
Alle Webmaserungen der Seide gleichen sich an. 



Zurück zum Outfit

Das Muster dieses Kleides hat auch viel mit Proportion 
zusammen und daher habe ich genau dieses Kleid 
oft umgeändert. Für dieses Muster, bin ich eigentlich zu klein.
Also insbesondere im Rockteil und weil der Ausschnitt so schön gelungen ist,
war es die Mühe wert, das unterteil dieses Kleides noch mal auf Muster und Proportion
anzupassen. Der Weg war lang und sehr hilfreich. Ohne ein Naht in der Taille
war es aber auf Grund dieses Musterstoffes nicht möglich gewesen. Also es lohnt daher,
auch mal ein Schnitt zu zerteilen um das Muster besser in die richtige Position zu rücken.


Musterstoffe helfen auch sehr bei der Ausrichtung des Stoffes. 
Fadenlauf ;) Um dann die Stofflagen auch gut zu vernähen,
ist ein  Obertransportfuß sehr hilfreich, für diejenigen, die eine Nähmaschine
haben, die wie bei der Paff, ein IDT System nicht haben. 

Begonnen habe ich auf einer alten Singer 884/Lucznik zu nähen.
Die hat solch einen Luxus nicht und so habe ich die Investition
von ca. 20 Euro in diesen Nähfuß - meines Erachtens - sehr gut angelegt.


Natürlich habe ich zuvor auch ohne diesen Luxus Nähfuß,
versucht Streifen zu nähen. Das geht, aber.... es muss alles
doppelt und dreifach gesichert werden. Mit Stecknaden und Heftgarn.
Wie in meinem Fall, ein leichter und rutschiger Viskose Stoff. 
Eigentlich ungeeignet, aber wer sich Herausforderung nicht stellt.....
nein, in meinem Fall war es eher der einzige gestreifte Stoff,
denn ich damals zur Hand hatte. 


Dieses Shirt hat mich viel Nerven gekostet, auch der Schnitt 
aber auch hier habe ich viel dazulernt. 

Mein Rat, wer viel Muster näht und gern auf ein perfekten
treffsicheren Transport von Ober und Unterstoff Wert legt,
ist mit dieser Funktion oder diesen Nähfuss gut bedient.
ABER es ist nicht gesagt, dass das Muster auch immer genau vernäht wird.
Wie immer kommt es auf die Dehnbarkeit des Stoffes und überhaupt 
auf den Stoff selbst auch noch an. Langsam und Geduldig. Hilft da oft weiter. 



Zurück zum Outfit

Wie gesagt, der Rockteil an meinem Tuchdruckkleid
war für mich bzw. meine Proportion zu groß.
Einfach den Rock kürzen sah nicht aus, weder mittendrin noch
einfach am Saum. Damit wäre der Druck und die Kante hin.

Hätte ich von Anfang an ein Schnitt gewählt, der mir passt,
also ein Kurzgrößenschnitt, dann hätte ich sicher auf die Odysee
verzichten können, aber es könnte auch sein, dass ich das Kleid dann nicht genäht hätte,
weil es einfach nicht gepasst hätte. Der Blog und solche Erfahrungen
bringen mich einfach immer wieder ein Schritt weiter.

Inzwischen greife ich gern auf fertige Kurzgrößenschnitte,
die ich kaum viel im Grundschnitt nicht ändern muss.
Es ist auch nicht einfach Kleidungstücke mit Ärmeln
oder viele kleine Schnittteile von Normal auf Kurzgröße
anzupassen. Die Zeit investiere ich lieber in die Musterstoffe
oder andere liebevolle Details.

Kleinigkeiten an den fertigen Schnitt lassen sich
einfach und schnell gestalten. Wie bei diesem Kleid.
Das hätte ich doch lieber vernähen sollen.
Einfach den Chiffonoberteil weg lassen - Als Beispiel.


Nr. 118 - 05/2009 



Ober auch dieser Schnitt ist toll,
da es ein GROSSER Unterschied ist 
oder der Schnitt mit oder ohne Ärmeln konstruiert ist.

Ich habe schon versucht ein Kleid mit Ärmeln 
als ein Ärmelloses zu vernähen und die Probe sah nicht schön aus.
Die Ärmelausschnitte passen nicht zu ärmellosen Design.

Diesen Schnitt hier unten, habe ich noch nicht genäht 
auch noch nicht untersucht, wie sich die ärmellose Version 
zu der mit Ärmel ändern. Bin ganz gespannt..... 


KLEID 
ein Kaufschnitt in Kurzgröße



Zur Zeit trage ich gern die Jeansjacke, weil die echt 
zu den kurzen Haaren gut ausschaut. Macht mich etwas jünger ;)

Ein Kurzgrößen Schnitt habe ich auch für eine Jeansjacke gefundn.
Was es doch so alles gut?! Den könnte ich mir auch aus einen
gemustereten Jeansstoff gut vorstellen. 

Nr. 109-02/2010



Zur Zeit stecke ich in Steuererkläruen fest
und andere Termine. Sorry, für mein abstinenz.
Ein paar Beiträge habe ich noch für euch.
Ab Juni sollte ich auch wieder mehr Puffer haben.
Bis dahin vielen lieben Dank für eure Kommentare
und Besuche und die Treue! Ganz liebe Grüße Anita

Kommentare

  1. Uff, was ein langer Post! :)
    Vielen, vielen Dank für die ganzen Infos. Es ist wirlich spannend, was man alles so für Effekte erzielen kann.
    Diesen Spezialfuss habe ich auch, und ich kann bestätigen: Er ist sein Geld wert. Gerade neulich habe ich ihn wieder genutzt.
    LG, Sandra

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  2. Sehr informativer Post; lieben Dank dafür, das macht ja schon viel Mühe.
    Und dein Outfit, lässige Jeansjacke zum schicken Printkleid, ist mal wieder klasse.
    LG von Susanne

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  3. Kurz bevor ich Deinen Post gelesen habe, lag gerade mein Motivdruckstoff-Coupon mit denTänzerinnen auf meinem Fußboden und ich habe immer mal wieder die Schnitt-Teile hin und hergerückt. Jetzt muss ich lachen, weil Du genau meine Sorgen und Probleme beschreibst. Wie wird es gut und passt es zu mir??? Da meine große Tochter am Wochenende da war, habe ich sie gleich mit in die Entscheidung einbezogen und wir haben eine Lösung gefunden, denke ich. Doch noch ist nicht zugeschnitten, habe mich noch immer nicht getraut, muss wohl noch ein wenig sacken im Hirn und im Herz. Da kommen Deine Gedanken gerade Recht. Dein Outfit mit Jeansjacke ist sehr cool und das Spitzenkleid hatte ich auch noch nicht gesehen - zauberhaft. Liebe Grüße von Ina

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  4. Hallo Anita,
    ich freue mich, über den tollen Post. Den habe ich mir sofort abgespeichert, dass ich wieder reinschauen kann sobald das nächste Muster auf dem Zuschneidetisch liegt. Dauert bestimmt nicht allzu lange ;-)
    Lieben Gruß,
    Julia

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Anita,
    danke für den tollen und ausführlichen Post. Ich hab mir vorgenommen, alles ganz in Ruhe zu lesen und auch die jeweiligen Beispiele noch mal genau anzuschauen. Es ist einfach toll, wie Du die Muster bestens in Szene gesetzt hast. Da bekommt man richtig Lust, nach Deinen Anregungen zu nähen. Übrigens nähe ich diese Jeansjacke gerade in Größe 18 - erstmal nur in weiß, aber da sich dieser Schnitt wirklich gut nacharbeiten läßt, bleibt das sicherlich nicht die einzige Version.
    Nochmals vielen Dank für Deine Mühe. Liebe Grüße Iris

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