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Meine erste Jeanshose - in Arbeit




Hallo ihr Lieben!

Ich habe mich schon immer gern mit Schnitten und Formen
bei Kleidung beschäftigt. Schon vor meinem Näh-Hobby.

Dazu gehört auch die Gesäßtaschen und deren Wirkung.
Ein kleine Denkanstoß
Selbst mal genauer den eigenen "Po" mehr 
Betrachtung und Beachtung zu geben.

Hier die Links:



Ich bin ja ein Fan von Burda insbesondere
weil die KURZGRÖSSEN haben.

Sicher sind die anderen Schnitte von anderen auch toll
doch für mich alle ZU GROSS/ ZU LANG.

Daher schaue ich nicht wo anders.
Ich bin einfach zu faul die Schnitte zu kürzen,
denn auch der gekürzte passt nicht wie ein Schnitt
der von beginn an auf 160 cm konstruiert ist. 

Außerdem erweckt es in mir eine Begierde und Frust zu gleich,
weil ich den Schnitt schön finde, aber ich zu viel an Arbeit
stecken müsste - Kürzen & Proportionieren. 
Daher kaufe ich keine anderen Schnitte und vernähe auch kaum
welche von den anderen Anbietern. 

Jedenfalls, weiß ich dass alle/viele die Ginger Jenas nähen.
Bisher, wie oben geschrieben, habe ich mir die nicht angeschaut.
Aber etwas hat mich neugierig gemacht. Und zwar die Tatsache,
dass das mit den Gesäßtaschen für viele neu war. Also frage ich mich
wie sind die Gesäßtaschen bei der Ginger?!
Und suchte die Hose.

Was soll ich sagen! Große Klasse!

Habe den Schnitt noch nicht genäht,
aber der Sewalong wie auch der Schnitt
ist genial! 

Sie hat sogar an die Gesäßtaschen
und die Form gedacht. Hier könnt ihr auch
die Rundung zur Mitte sehen. 

Genau die Reschere mit Bildern HIER 
habe ich schon vor 10-20 Jahren gemacht
und auch sie ist zur gleichen Lösung gekommen.
Das bestätigt, doch was ich auch so herausgefunden habe.

Es ist toll, dass sie auch darauf Hinweist
auf die kleinen Unterschiede, die so eine Große Wirkung haben.

Mein Grundschnitt ist ein Burda Kurzgrößenschnitt 
mit gradem Bein. Der Schnitt ist nicht typisch Jeans.

Der Bund ist geteilt und nicht in einem Stück.
Ein Vor- und Nachteil ist schon da.
Wenn der Bund in der Rückenmitte geteilt ist,
kann ggf. die Weite etwas verengt werden.
Bei einem durchgehenden Bund, muss alles
aufgetrennt werden und neu eingenäht. 

Stoffhosen haben oft getrennte Bundmitte. 
So wächst der Umfang mit dem Bauch ;) 

Besonders für teure Stoffhosen ist das von Vorteil,
weil diese im Büro noch lange getragen werden können.
Je nach Bund/Tailenumfang, kann die Hose sehr einfach und schnell
verengt oder erweitet werden. Ich habe das oft damals genutzt.

Das hat mich eigentlich bei Jeans gestört, denn 
ich hatte schon immer eine etwas schmalere Taille.
Da half nur ein Gürtel als Kompromiss. Jedenfalls 
seit dem ich selbst Nähe, kann ich vieles nach meinem Wunsch
machen, wie den Bund geteilt lassen. So ist das anpassen schneller.
Dann aber wenn es zusätzlich abgesteppt wird, ist es fest,
aber alles kann noch mal getrennt werden
und es lohnt sogar bei machen Kleidungstücken.

So nun zeige ich euch meinen kleinen Zwischenstand. 
Eigentlich wollte ich die Hose "vor Heften" und dann anprobieren,
weil diese etwas weniger Elasthan  hat, aber ganz ehrlich,
als ich daran gedacht habe, alles - Maschinennaht - aufzutrennen.
ist mir die Lust vergangen. Der Stoff hat jetzt 2-3 Jahre gewartet,
also ich nähe es jetzt fertig und lasse mich überraschen.
Die Seitennaht werde ich probeheften, Nur von Tasche bis Bund.
Der Rest der Hose hat ja gut gepasst und 2-3 % Elasthan werden
den Rest machen. Wenn es nicht passt, fällt mir sicher was ein,
oder ggf. wird es eine Shorts ;) Wir sind da Kreativ.

Die Wirkung von heller und dunkler Jeans
habe ich HIER schon mal gezeigt. 
Auf Bildern mit mehr Abstand, 
lässt sich der Optische Vergleich gut bewerkstelligen. 
Na ja, ein Blitz der Kamera kann schon mal nachteilig sein.
Aber es ist eine grobe Einschätzung. 
Das eigene Gefühl kann niemals mit einem Bild rüber gebracht werden. 
Wie beim Autokauf/Sofa/Couch ist es der Popo-Faktor der Entscheiden sollte.
Gefällt es meinem Hintern oder nicht, so auch bei der Kleider.
Tragegefühl ist das A und O, die Farbe und Stoffe, können ausgetauscht werden.

So nun teile ich mit euch meine Prämiere.
Ich nähe mir eine Jeans. 
Meine letzte "echte" Hose die ich genäht habe war eine Shorts.
Diese Hier. Keine Gesäßtaschen, kein Jeansstoff, keine Kappnaht.
Tolle Hose und die erste Anwendung von Nova Check Stoff. 
Genäht Anfang 2011 unelastische Gabardine. 

Img_5919_largeImg_5917_large

Die darauf folgenden Hosen, alle ohne Reißverschluss
und hatten eigentlich nichts mit "klassischen" Hosen zu tun. 

Daher freue ich mich um so mehr, endlich auch eine Hose
und gleich eine Jeans zu nähen. Die, wie ich sagen muss,
nicht ganz ohne ist. Also viel Spaß bei den Bildern.

Es ist noch sehr viel zu nähen und ich nähe LANGSAM.
Sonnst habe ich hier einfach so viel aufzutrennen.
Drückt mir die Daumen, dass es schön wird
und dass es hoffentlich passt.



Erst die eine dann die Andere der ersten angepasst. 



So in etwas die Ziernaht, die auch verhindert,
dass sich die Tasche ggf. ausbeult, gleich genäht. 


So hier die versprochenen Vergleiche.
Aber nicht an mir sondern es reicht schon allein die Optik.
Denn jeder hat ein anderen Po und wenn die Größe 
für euren Po passt, dann müsst ihr nur noch die Position bestimmen.

Ich will euch mit dem Vergleich hier Zeigen,
dass a) es sinn mach Taschen aufzunähen.
b) die Plazierung wichtig ist

Also ohne macht es einfach ein noch dicken Po.


Schaut, was für ein Wirkung wenn ich nur eine Tasche auflege!


Der Abstand auch sehr wichtig!
Weit auseinander macht es ein breiten Po.
Könnt ihr es sehen???


Näher macht es ein kleinen Po und nicht über die seitliche Breite
ablenken, denn die geht ja noch um die Hüfte herum also das ist nicht zu sehen.
Sollte nicht vergessen werden!!!

Schaut jetzt, ich habe nur die Seiten also die Hüfte eingeklappt!
Was für ein Unterschied!


ENDLICH - die Pfaff ist SO TOLL!!!!!!!

Verdammt, es macht so ein Spaß mit dem Teil zu nähen.
Ihr könnt euch das nicht Vorstellen. So eine Wohltat.

Egal was für ein Stoff, die Pfaff nimmt alles
zu meiner Freude!!!! Warum habe ich so lange gewartet?!?!?

Was doch ein neuwertige Nähmaschine aus machen kann!!!!


Tja, weil ich das 1. Mal die nähe habe ich auch prompt den 1. Fehler.
Was ist mein Fehler! Ich habe vergessen die Kanter der Tasche abzusteppen.
Verdammt. Jetzt muss ich es wieder auftrennen. Aber schaut die Tasche nicht toll aus.?!?!?
Ja, ich weiß, ihr könnt meine Freude nicht nachvollziehen. Dann ihr habt alle
schon so High Tech Nähmaschinen. Soll ich euch mal meine alte geben?
Dann würden sicher viele aufhören zu meckern. Jedenfalls.
Es war recht einfach zu nähen. 


Die zweite die noch nicht genäht wurde,
habe ich direkt an der Kante abgesteppt.

Und dabei was gelernt. Ich muss die Kante verstärken.
Stretch dehnt sich! Das musste ich aber bei der Passe nicht.
Sieht ihr die leichte Welle an der Taschenkante?
Na ja. Ich werde es dennoch so übernehmen. 


Das Hilsmittel ein Multiwerkzeug von Pfaff
gern wohl auch Hebamme genannt ;) 
(Danke für den Tipp - Monika!)

Hat gut funktioniert! Ob ich das so richtig gemacht habe
weiß ich nicht aber der Höhen unterschied wurde ausgeglichen.
Das ist die Hauptsache. 


Der rote Faden ist ein Markierung für mich.



SO! Die erste Gürtelschlaufe ist dran und der rückwärtige Bund auch.
Sieht schon toll aus. Bin jetzt an der Vorderseite dran. 

Ich finde dort Steckt die meiste Arbeit. Reißverschluss die Taschen.
Verdammt, wie können die Hosen für 10 € verkaufen. Wie geht das?
Bei der vielen Arbeit und den vielen Teilen. Unglaublich. 
Nun, kaufen würde ich die auch nicht, weil dort auch der Schnitt 
einfach schlicht und damit auch unförmig und unpassend ist.



Ich werde Hinten keine Nieten einstanzen. 
Weil ich es einfach schlicht mag und muss mein Po 
nicht noch mehr in den Fokus setzen. 

Wünsche euch ein schönes Wochenende
& viele Grüße Anita

PS. Was mir trotz rotem Garn, nicht gelungen ist,
ist der symmetrische Abstand der Kante der Gesäßtsche 
zur Mitte hin. Bei der nächsten Jeans, wird erst der Po
zusammen genäht und dann die Taschen aufgenäht.
Dann kann ich den Abstand auch besser ermitteln. 
Wie gesagt, es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen.
Hoffentlich wird das kein all zu schiefes Ergebnis.
Sonst wird es eine Hose für länger geschnittene Oberteile ;)

Kommentare

  1. schön von dir zu lesen, du hast in 3 linien abgesteppt, es gibt auch eine Drillingsnadel von Schmetz, ich denke es ist sinnvoll auf die Abseppung der rückwärtigen Mittelnaht zu verzichten, dann ist die Ositionierung der Taschen leichter.

    lg und einschönes Nähwochenende

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    1. was es alles so gibt?! 3 war keine Absicht. Die Nahtzugabe ist zu breit gewesen und mir gefiel die 2 breiten streifen nicht, also noch eine :)
      Es ist schon so etwas wie ein Experiment mit dieser Jeans hier. Die abgesteppte Mitte ist schon gut, aber es hat nicht ganz hin gehauen.
      Mal sehen wie das auf der fertigen Hose aussehen wird :) Verdammt viel Näh-erei. :( Auch der Abstand vorn ist mit VM und Taschen um 0,5 nicht ganz gelungen.
      Wie präzise muss hier genäht werden! Gut dass ich ein weißes Garn auf weißem Untergrund habe ;) Die Cordhose wird mein zweites Opfer werden. Dann - werde ich entscheiden ob ich den Jeansstoff vom dem Jeanskleid zur Hose verarbeiten werde. Oder erst noch an anderen Stoffen testen werde - Routine gewinnen.

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  2. Sieht tatsächlich schon sehr vielversprechend aus! Ich bin auf Dein Fazit gespannt.
    Das Aufwändige am Jeansnähen hat mich - bis jetzt - immer zurückschrecken lassen.
    Mit der Passform der angebotenen Jeans habe ich keine Probleme, mich reizt die Herausforderung.Ich bin mal wieder eine von vielen...
    Deine Potaschen erinnern sehr an die der Ginger - sind das OriginalBurdaTaschen? Über die Form hatte ich mir tatsächlich noch keine Gedanken gemacht, groß und an der richtigen Stelle mussten sie sein. Meine armen Kinder können ein Lied davon singen (Nadeln im Po...:))
    Viel Spaß noch mit Deiner Hose, halte uns auf dem Laufenden! und liebe Grüße
    Sandra

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    1. Genau das war auch meine Intention. Hätte mir auch kaufen können, aber ich wollte es mal ausprobieren. Es ist verdammt viel zu nähen.

      Die Gesäßtasche habe ich von einer Ralph Lauren Jeans kopiert. Beim Burda-Schnitt war keine, hätte ich eh nicht verwendet, die sind da oft grade.

      Die Ginger kannte ich bisher nur vom Namen. Erst vor kurzem habe ich mir genauer alles angeschaut. Und die hat echt großartige Recherche gemacht.
      Nähen werde die Hose nicht, weil ich zu viel ändern müsste. Wer weiß wie viel Jeanshosen sie vorher genäht hat, bevor der Schnitt kam. Jedenfalls, hat sich auch Jeanshosen aufgeschnitten. Da bin ich mir absolut sicher.

      Mein Burda-Kurzgrößen Schnitt ist - ganz anders als der Ginger. Doch die Tutorials helfen mir etwas, meine zu nähen.

      Na ja, die Po-TAschen-Form kommt aber auch sehr auf die eigenen "Rundung" an. Ich weiß nicht wie das bei flachen Hintern ist. Denke hier wäre es nicht gut, weil es evtl. abstehen würde. Du bist jedenfalls schon weiter als viele anderen. Die 1:1 nach dem Schnitt nähen.
      Schönes WE & LG Anita

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  3. Hey, die Shorts sieht ja schon toll aus und ich denke, die weiße Hose mit den Potaschen werden der Renner... das mit den Taschen kenne ich auch, gerade bei meinem platten Hintern muss ich immer schauen und nehme bevorzugt welche mit solchen - heißten die Pattentaschen... die mit der Klappe. Selber eine nähen... nee davon nehme ich derzeit noch ganz viel Abstand.
    Liebe Grüße und einen tollen Restsonntag wünscht Jacky

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    Antworten
    1. Hey Jacky, Du hast dann sehr viele Möglichkeiten mit Straß & Co die Taschen aufzupeppen. Das ist doch auch toll oder?
      Es ist teilweise schwieriger ohne viel schnick schnack hosen zu finden. ;) LG Anita
      PS. Meine Motivation zum selber nähen von Hosen wird immer kleiner ;) Ansporn habe ich die weiße Jeans fertig zu machen ;)
      DU machst das absolut RICHTIG nur ab und zu Oberteile zu nähen - reicht auch voll aus.

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  4. Liebe Anita,
    ich komme erst heute dazu, zu kommentieren und Du bist ja inzwischen mit der Hose ja erstaunlich weit gekommen.
    Sag mal, stand nicht ein anderer Text am Wochenende unter diesem Foto???? Für einen Moment dachte ich , daß ich mich verlesen habe, konnte dann aber nicht kommentieren und als ich den Post wieder aufrief...wars weg ZUM GLÜCK!!!!! Ich möchte ja weiter auf Dich verlinken!
    Liebe Grüße
    Susan

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    Antworten
    1. Ach liebe Susan, ich habe mal wieder mit Dämonen im Kopf zu tut.
      Werde ferngesteuert und manipuliert, das wirkt sich leider oft auf dem Blog aus.
      Statt es so zu belassen,.... ich arbeite daran. Leider ist das nicht so einfach zu machen.
      Der ganze bla bla war nicht so wichtig in meinen Augen. Oder fandest Du das wichtig?
      Ich weiß nie was ich schreiben soll und ob es nicht zu viel zu wenig ist. Ein Dilemma von mir und meinen Kopf-dämon.
      Sorry. LG ANita

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    2. Das glaube ich Dir.
      Du schreibst nicht zu wenig, sondern vielleicht zu viel.Du schreibst nicht nur, Du nähst auch. Das kostet Zeit, die dir vielleicht woanders fehlt. Man muß aufpassen, daß nicht irgendetwas Wichtiges auf der Strecke bleibt und man sich mit dem Bloggen verzettelt. Ich kenne das sehr sehr gut.

      Was Du genau geschrieben hattest weiß ich nicht mehr. Ich hatte nur kurz auf dem Smartphone geguckt und dann weggeklickt, da ich keine Zeit hatte, sofort einen Kommentar zu hinterlassen. Ich war überrascht und auch erschrocken. Wenn jemand so eine Entscheidung trifft, dann muß irgendetwas passiert sein, was nicht so schön war.
      Wenns zuviel wird, dann poste doch mal paar Tage nichts. Vielleicht hilft Dir aber auch gerade das Nähen und Schreiben.Anita, ich weiß es nicht. Ich fänds nur schade, wenn dein Blog privat wäre, denn ich lese sehr gerne hier.
      Ganz liebe Grüße!
      Susan

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