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#tbt| Ein Trenchcoat ist nicht schwer zu nähen und gehört, als der Klassiker unter den Mänteln, in jeden Kleiderschrank / 1 Look & 4 Handtaschen

 Dieser Look ist mein Favorit;)









Hallo 
liebe Freunde & Blogbesucher!

Dieses ist mein Beitrag zum
#tbt = Throwback Thursday

Also ein Rückblick
und zwar auf meinem
selbst genähten Trechcoat.

Ein Trenchcoat ist DER KLASSIKER
unter den Mäntel und so vielseitig tragbar.
Ob in der Freizeit, zur Arbeit
 oder einfach jeden Tag.

Immer gut angezogen und chic zu gleich.
Daher möchte ich euch mein selbst genähten Mantel,
ein Trenchcoat, etwas in Erinnerung rufen.

Meine Aufwertungen und Abweichungen
vom eigentlichen Schnitt sind u.a. diese hier:

- Kragen mit selbstgemachten Passpelband eingefasst,

- Nova-Check Muster für den Unterkragen

-Nützliche wie auch Dekorative Absteppungen
auf dem erhöhten Kragensteg und Unterkragen

- Hacken und Ösen als Verschluss

- verkürzte Brustpasse mit selbst genähtem Passpelband

- zusätzliche Brustpasse und angefertigte Rückenpasse
ebenfalls mit Paspelband eingefasst unter der Beobachtung
auf den Musterverlauf der Passpel vom Kragen

- Passpeleinfassung und Schrägeransatz der Taschenklappe

- Dekorative und Nützliche nähte auf dem Gürtel

- Dekrativer Passpeleinfassung zwischen Futter und Stoff

- Ärmelfisch und Schulterpolster

- Verstärkte Knopflöcher

Der ganze Prozessablauf samt sehr vielen Gedanken und Bildern
ist in dieser Auflistung noch mal zusammengefasst.

Viel Spaß beim schauen, klicken und lesen.

Technische Zeichnung



















Danke für den Besuch 
und wünsche viel Spaß & Freude beim nachnähen.

Viele Grüße Anita


Kommentare

  1. Danke für den Überblick
    ohne Gürtel und mit größerer Handtasche gefällts mir am besten

    lg

    monika

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    1. Hab ich gern gemacht, mit diesem Projekt habe ich so viel dazugelernt
      und hoffe damit andere Nähanfänger zu bestärken. Mit Geduld ist vieles machbar ;)
      Du meinst das Foto mit dem Ballonkleid? - Ist in der tat super gut geworden. Danke schön
      LG Anita

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  2. Trench ist definitiv ein Dauerklassiker... selbstgenäht, ich bin wieder schwer begeistert. Er sieht bei Dir super toll aus.
    Liebe Grüße Jacky

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    1. Danke liebe Jacky, das ist übrigens mein Meisterstück, an diesem habe ich extrem viel dazugelernt
      vor allem geduldig beim Nähen zu sein und seinem Geschmack zu folgen,
      auch wenn es aufwändiger ist und auch länger dauert.
      Liebe Grüße Anita

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  3. Hallo Anita,
    sag mal, wie machst du das eigentlich immer mit der Schnittanpassung? Klappt bei dir immer ziemlich reibungslos, oder? Habe heute an dich gedacht, als ich hörte das Burda seine Schnitte auf Größe 36, Cup 75B konstruiert. Vielleicht passt es bei dir auch deshalb so gut, weil du nicht mit den Passform Mängeln zu tun hast, die in den Schnitten durchs Hochgradieren (aufblasen) zwangsläufig entstehen?

    Liebe Grüße
    Immi
    (immer staunend ob deines kreativen Schaffens!)

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    Antworten
    1. Hallo liebe Immi schön von Dir zu hören.
      Ich nähe eigentlich nur noch die Kurzschnitte von Burda. 36 und 75 B bei 1.59 m hatte ich vor 10 Jahren ;) - eigentlich passt bei mir auch nix. Zuviel an Rückenbreite,
      zu langer Rücken und von der Hüfte ganz zu schweigen. Ich habe mich schon lange von der Passform auf Maßschnitt verabschiedet. Bei den Kurzschnitten geht es ganz gut, obwohl ich feststelle, dass auch diese nicht immer 100% durchdacht sind. Die Wildseidejacke zum Beispiel hat die Brustabnäher nicht auf Kurzgröße, dass ist mir aber erst später aufgefallen, weil die auch so zu weit war. Lt. Burda hätte ich Gr. 20, aber bei unelastischen passt 19 ganz gut, bis auf die Rückenbreite und Rückenlänge. Bei elastischen Stoffen passt 18 sehr gut. Das habe ich bei dem Samtkleid und der Kunstlederhose deutlich gemerkt. Was ich auch bemerkt habe, ist dass ein N-Schnitt nicht so einfach durch die Kürzung an den vorn Burda vorgegebenen Stellen auch dann gut passt. Was wirklich gut funktioniert ist, dass ich die Folie als Schnitt inklusive mit der Nahtzugabe mit den Stecknadeln zusammenstecke und an mir anprobiere. Immer im Hinterkopf bei der Kontrolle der Passform, was für ein Stoff ich habe und wie der sich verhällt, den auch das ist wichtig für die Passform. Liebe Immi, was ich noch mach ist, dass ich nur den Schnitt verwende, aber die Abnäher und Falten und co auf meinem Körper drapiere, obwohl das schon an einen Akt der Akrobatik erinnert. Inzwischen habe ich mich auch schon an die Stecknadeln und die feinen Risse die die auf meinem Körper hinterlassen gewöhnt. Was ich damit sagen möchte, ist, dass ich nicht immer zu 100% nach den Vorgaben von Burda nähe, daher lese ich die Anleitung nicht, weil dann alles schief läuft, nur wenn ich wirklich nicht weiter weiß, dann versuche ich nachzuvollziehen was Burda will, doch es hilft eher, den Raum zu verlassen und Abstand zu nehmen, die Lösung kommt meistens später oder auch tag darauf.
      Aber eigentlich geht es mir wie allen anderen auch, es ist immer ein gefriemel. Ich überlege auch schon im Vorfeld sehr lange über den passenden Schnitt. Du glaubst nicht wie viele Schnitte ich gern nähen würde, aber mir das zu viel an Aufwand ist und ich dann lieber es sein lasse. Ich glaube auch, dass ein keine einfachen - langweiligen Basisschnitte bei Burda gibt, es muss immer etwas besonders dran sein und genau da passieren schon beim Schnitt und durch das Gradieren der Schnitte einige fehler, die sich dann durch uns, durch schnelles einfachen zuschneiden weiter ausbauen, dann beim Nähen und schon ist der Kartoffelsack geboren. Nur so meine Meinung. Gern möchte ich weitere Schnitte von anderen Herstellern nähen, aber ich habe immer das Kürzungsproblem,
      und die Proportion stimmt dann einfach nicht. Mir fehlt es an Erfahrung, die Du so gut kannst, die Schnitte zu Gradieren, ich friemel dann wieder an meinem Körper und versuche so die Passform hinzubiegen. Man könnte es auch DRAPIERUNGS-YOGA nennen:))) Den einzigen Vorteil den ich Dir gegenüber habe, ist dass meine Proportionen besser passen. Also Oberkörper zum Unterkörper. Du hast wie mein Mann, beneidenswert, länger Beine als "Standard" was aber Klamotten-technisch es nicht leichter macht. Der letzte Punkt der ebenfalls für die Passform /Sitz / Fall entscheiden ist, ist die eigene Haltung. Wie bewegen wir uns bzw. stehen / sitzen, wenn wir mal nicht vor dem Spiegel stehen/schauen. Es ist so dass alle, auch Männer, ganz anders vor dem Spiegel stehen und dann bauch einziehen, gradestehen usw. es ist nicht schlimm, mall ein paar Min, sich in dem Probemodel zu bewegen und zu schauen, wie der Alltag sich so mit dem Teil anfühlt. Wo zwickt es oder was stört. Wie Du vielleicht schon gesehen, hast, die passe immer wieder die Teile noch an, genau aus diesem Grund.
      Ups, das ist viel, doch ich hoffe liebe Immi, Dir aufzeigen zu können, dass bei mir auch nix so einfach glatt läuft und ich genau so über die "Standard-Schnitte" unglücklich bin. Ganz liebe Grüße Anita

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    2. PS. Ich habe mich mit dem Thema befasst, besonders weil mich das Industielle vorgehen interssiert hat, was ist die Standardgröße und ab wann hat die Industrie die Schnitte geändert usw. Vielleicht mach ich ein Beitrag darüber. Es ist aber so dass über 50% der Frauen in DEUTSCHLAND!!! die 1.68 m haben. Aber in Europa und Welt sieht das anders aus. Daher würde mich es sehr stark Interssiern, wie macht Burda das, weil die ja Weltweit die Schnitte verkauft, doch die Frauen sind nicht Standardmäßig in der ganzen Welt gleich. Sag mal, hast Du schon mal den Maßschnitt von Burda gekauft? Seit Jahren denke ich darüber nach, aber tatsächlich ist es mir zu teuer und es sind Basisschnitte. So ein Designerstück mit zig Teilen, das wäre doch mal ein Maßschnitt wert.
      So, jetzt schau ich doch mal nach den Daten über die Frauengrößen.

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    3. Anita,
      heute Abend schaffe ich keine ausführliche Antwort mehr. Nur soviel: Nein, ich habe noch niemals mit einem Burda Maßschnitt gearbeitet. Dafür habe ich aber des öfteren selbst konstruiert. So ein Maßschnitt von Burda ist bestimmt keine schlechte Sache denn damit wären grundsätzliche Probleme bereits eingedämmt. Schätze aber man hat trotzdem noch damit zu tun, die richtige Balance zu finden was Vorder - und Rückenlänge betrifft (Schräge der Schulternaht).
      Drapierungs-Yoga finde ich eine Klasse Sache übrigens. :) Hätte ich nicht gedacht, dass du auch soviel Passformarbeit hast!

      Liebe Grüße
      Immi

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  4. Liebe Anita,
    so ein Trenchcoat steht auch auf meiner ewig lange Wunschnähliste! Bei Deinem gefällt mir der unterlegte Kragen und die Paspelierung besonders gut!!
    Was die Körpergröße angeht, habe ich das "Glück" genau 168 cm zu sein wie es die meisten Schnitthersteller vorsehen, allerdings muss ich auch einige Änderungen vornehmen, z. B. genau wie Du den Rücken schmaler machen oder eine Oberarm Erweiterung. Was Massschnitte betrifft, kann ich Dir empfehlen mal bei Lekala zu schauen (die amerikanische Seite, nicht die deutsche), da habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen damit gemacht, obwohl sehr viel schlechtes mal darüber gelesen habe. Die Schnitte sind zum downloaden und man kann via Paypal bezahlen. Ich habe einen Mantel nach Lekala 4298 genäht und keine (!) Änderung gebraucht, ein paar Fotos sind in meinem Blog zu sehen. Da sie ja nicht so teuer sind, könntest es mal ausprobieren!
    LG Adina

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    1. Liebe Adina, 1,68 m ein traum und doch auch Du musst einiges anpassen. Es ist schon erschreckend oder?
      Jedenfalls vielen Dank für den Tipp mit Lekala. Vor Jahren habe ich ein kostenlosen ausprobiert, als ich 0-Ahnung hatte. Das ging total daneben.
      Schnitt, Stoff und Naivität. DEIN Mantel ist ein TRAUM! Farbe & Schnitt! Werde es auf jeden Fall mal ausprobieren, die haben echt viele Schnitte, da wird mir die Entscheidung nicht leicht fallen. Liebe Grüße Anita

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  5. Hallo Anita, der Mantel ist wirklich ein Meisterstück. Und zeigt auch, wie viel man mit Ausdauer und Freude am Gestalten erreichen kann. Vielleicht sollte ich weniger im Internet schauen - man kann ja wirklich dabei "von Hölzchen auf Stöckchen" kommen und die ohnehin knapp bemessene Freizeit ist wieder weg. Ich denke, für mich sind die Schnittanpassungen das Hauptproblem. Ich bin 1,48m groß. Ich glaube, das sagt alles. Ich habe auch Maßschnitte für eine Bluse und eine Hose (selbst aufgestellt in einem Kurs, also nicht Burda) und trotzdem ist beim Nähen noch viel anzupassen. Es gibt auch noch "Schnittvision". Das sind CD mit Modellen. Man gibt seine Maße ein und kann das Schnittmuster ausdrucken. Allerdings muß man dann basteln - wie bei download-Schnitten. Die Paßform kann ich aber nicht beurteilen. Die Modelle sind größtenteils klassisch.

    Dir noch einen schönen Abend, LG Iris

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    1. Liebe Iris, ich moser hier herum mit meinen knapp 160 cm;) Von der Schnittvision habe ich auch nur gehört, natürlich sind Basisschnitte am einfachsten zu verändern. Wenn ich mich Entscheiden sollten, die CD oder ein Basisschnitt, dann würde ich dem Basisschnitt den Vorzug geben. Ich gehe nicht mit den Trends und Mode daher würde ich gern ein Basisschnitt für Oberteil, Hose und Rock entwerfen. Ich mag die schlichten und einfachen Schnitte. Mit guten und hochwertigen Material schaut es immer sehr gut aus. Ach liebe Iris, mir geht es auch so, das Internet, Blogs, Trends und Co nehmen sehr viel Einfluss auf mich und ich merke, es tut mir nicht gut. Ich fühle mich nicht mehr wie "ich selbst". Eigentlich weiß ich was mein Stil ist und was mir steht usw., doch die Versuchung ist immer sehr präsent. Ich habe mich kürzlich an eine Designern erinnert, http://www.burdastyle.com/profiles/malenamargo/my_studio/projects, die am Anfang nur ein Kleiderschnitt hatte, den aber in gefühlten 1000 Versionen gezeigt hat - das hat mich damals sehr beeindruckt. Doch damit man auch etwas näheerfahrung sammelt, sollten unterschiedliche Schnitte mal genäht werden. Daher denke ich ein Basisgrundschnitt ist immer gut, wenn der Passt, könnten wir kleine unsere Garderobe mit Stoffen und Applikationen pass genau herstellen :))) Da ist jedenfalls mein Ziel und ich hoffe, bein Grundschnitt dieses Jahr mal anzugreifen und wie Du schon richtig sagt, ist das Internet ein echter Zeiträuber ;) Ich werde weniger Blogen und Surfen, denn wir kleinen finden nun wirklich nichts passenden im Geschäft - zumindest nicht in Deutschland ;) Schönes Wochenende und viele Grüße Anita

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    2. Liebe Anita, einen Maßschnitt zu erstellen stellt und fällt für mich aber damit, dass ein Fachkundiger die notwendigen Masse aufnehmen muß. Das ist die Basis. In dem Nähkurs, in dem ich jetzt bin, fehlt leider die Zeit dafür. Wenn man die richtigen Maße hat, könnte man nach dem Buch "Hofenbitzer" selbst konstruieren und sich dann Stück für Stück dem Maßschnitt annähern. Mich reizt auch schon die ganze Zeit ein Kurs zur Schnittkonstruktion im Modelabor" in Düsseldorf. Im August gibt es einen Kurs, der geht die ganze Woche über. Vielleicht mach ich das sogar. Ist ja noch ein Zeit bis dahin. Dir noch ein schönes kreatives Wochenende. Liebe Grüße Iris

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    3. Guten Abend liebe Iris!
      Vielen Dank für den Tipps vor allem dem Kurs. Ich hatte mich hier in Münster zu einem Rock nach eigenen Maßen erstellen angemeldet, leider kam dieser nicht zu stand, auf Grund von zu wenigen Teilnehmern. Wirklich schade, hat auch wenig Geld gekostet und war vor Ort. Düsseldorf ist zwar nicht um die Ecke,
      aber ein tolles Angebot, leider ist der Wochenkurs in einer ungünstigen Zeit (Runder Geburtstag meines Mannes).
      Vielleicht nächstes Jahr, bis dahin kann ich vielleicht etwas üben;) Wegen den Maßnehmen, habe ich mir Überlegt einen Maßschneider zu besuchen. Hier in Münster weiß ich von zwei Maßschneidereien, die auch hier Nähen. Nicht Dolzer!) Habe noch nicht angerufen und gefragt, aber ist schon mal eine besser Lösung, als sich von Freundin bzw. Familienmitgliedern (unfachmännisch) ausmessen zu lassen. Lass von Dir hören, würde mich sehr interessieren - wie der Kurs war und ob es sich lohn! Herzlichen Dank & viele Grüße Anita

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    4. Hallo Anita, das ist auch keine schlechte Idee, zu einer Maßschneiderin zu gehen um sich vermessen zu lassen. Vielleicht mach ich mich mal auf die Suche nach einem Schneider in meiner Nähe. Dann könnte ich mit dem "Hofenbitzer" versuchen, zu konstruieren. Ob ich den Kurs im August besuche, steht noch nicht fest - es ist ja wirklich noch Zeit bis dahin. Sollte ich gehen, werde ich berichten.
      Noch einen schönen Abend. Viele Grüße Iris

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    5. Liebe Iris, mach das mit dem Maßschneider, das ist schon mal ein Anfang ;) Der Kurs in Düsseldorf läuft ja nicht weg :))) Liebe Grüße Anita

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  6. Ha, da bist Du ja wieder ;-))
    Mir gefällt die Trenchvariante mit der weißen Jeans mit Abstand am besten!

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Susan

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    Antworten
    1. Na ja, liebe Susan, mit alten Stück ;)
      Versuche 1 X die Woche zu Bloggen.
      Mal mit was neuem, mal mit was alten, mal schauen.
      Schönes Wochenende und liebe Grüße Anita

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