Direkt zum Hauptbereich

Nähzimmer - Arbeitsbereich NÄHEN

Willkommen!

Der letzte Arbeitsbereich (bezogen auf das Nähen)
im Nähzimmer ist das NÄHEN selbst.

Hier kommen die Nähmaschinen.
 Aber darüber habe ich schon berichtet und mal gezeigt.









In dieser Kommode sind viele Kurzwaren untergebracht. 
Nähnadeln, Nähmaschinengarn, Reißverschlüsse und Knöpfe.
Je eine Schublade für Kurzwaren. Allerdings hat Nähgarn gleich zwei.
Da ich diese nach Qualität getrennt habe und auch sortiert.



Wenn ich eine Nadel benutzt habe, dann stecke ich diese in die jeweilige Verpackung zurück,
aber ich drehe die Nadel um. So sehe ich sofort, dass ich diese Nadel bereits benutzt habe. 
Beim Nähen, lege ich die ganze Verpackung neben der jeweiligen Nähmaschine, so sehe ich sofort, welche Nadel sich in der jeweiligen Maschine befindet.


Das Nähmaschinengern wird auch unterteilt in Qualität. 
Die bessern sind hier zu sehen, die anderen eine Schublade tiefer.
Auch die Unterfadenspulen werden getrennt gehalten. 


Die andere Kommode steht in der nähe der Overlock-Maschine
und hier sind die Overlock-Garen verstaut.
In den anderen Schubladen befinden sich die Bügeleinlagen 
und weitere dekorative Bänder sowie nützliche Gummibänder.


Sortiert ist alles in extra Boxen. So kann ich die jeweilige Box aus der Schublade entnehmen
und in aller Ruhe auf dem "Zuschneide" Tisch testen und ausprobieren.
Die Bügeleinlagen sind nicht in den Boxen,
außer die G 785 Einlagen, diese habe ihre eigene Box, weil die so filigran sind.
Liegt unter den anderen Bügeleinlagen.

Grundriss 19 qm Wohnraum inkl. Schrägen.



Übrigens, wenn ich am Nähen bin,
 sieht es nicht so sauber und aufgeräumt aus.

Denn wo gehobelt wird, fallen auch späne :)))
So auch beim Nähen.

Wo genäht wird, fallen auch Stoffreste:)))

Meine Näh pause nutzte ich um die Fotos zu machen.
Die habe ich dann in viele einzelne Beiträge verteilt.
Einer folgt noch, dann ist das Zimmer vollständig.

Ich hoffe es hat euch gefallen und vielleicht war es eine Inspiration. 

Viele Grüße

Kommentare

  1. Schön bei Dir. Danke das Du mir einen Einblick gewährst und ich werde den einen oder anderen Tipp sicher übernehmen. Gerade das mit den Nadeln gefällt mir und macht Sinn.

    Liebe Grüße Jacky

    AntwortenLöschen
  2. Danke schön liebe Jacky!
    Das mit den Nadeln ist wirklich ein guter Tipp. Besonders wenn man sehr feine Stoffe, wie Seide nähen möchte.
    Hier ist eine unversehrte Spitze der Nadel wichtig und so ist es auf den ersten Blick schnell zu sehen.
    LG Anita

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Elegant im langen Kleid zur Hochzeit

Mein Schnitt  Burda Style Nr. 123- 12/2011 den ich im laufe des Nähprozesses abgewandelt habe.

Gern hätte ich schöne Bilder vom Event mit dem Kleid, leider regnete es
so füge ich einige Tragebilder aus dem Nähzimmer.




Obwohl ich den Schnitt vor dem Stoffzuschnitt bereits gekürzt habe,  war das Kleid bei der Anprobe immer noch viel zu lang. 
Um die Silhouette des Schnitts an meine kurze Körperform anzupassen, entschied ich mich unterhalb der Brust für eine Empire-Naht.  Dann passte es sogar mit dem Rocksaum.
Die ärmellose Form des Kleides gefiel ganz gut, dennoch entschied ich mich für lange Ärmel.

Für meine erste Nähmaschine, eine Lucznik, kaufte ich mir damls ein Rollsaumnähfuss und dieser kam schon oft zum Einsatz. Auch dieses mal war mir dieser kleine Helfer eine große Hilfe.  

Vor einigen Monaten kürze ich auch das Kleid für meine Nichte. Der Chiffon ließ sich sogar noch viel besser vernähen,  als meiner Baumwoll-Seidenstoff. 
Ebenfalls ein wunderschönes blaues Kleid (dieses hier) …

Pretty in Pink - Spitzenkleid und Trenchcoat

Vor zwei Jahren nähte ich ein Kleid zu Ostern  mit einem sehr schönen Ausschnitt.
 DasPretty Woman Kleid
Weil ich gern mir ein neues Kleidungsstück zu besonderen Anlässen nähe, gibt es dieses Jahr (nicht nur) zu Ostern ein neues Kleid. 
Das Pretty in Pink Kleid.
1,5 m rosa Bogensspitze wurde  mit dem Schnitt Vogue V9123 in ein Etuikleid umgewandelt.
Mit einem traumhaft schönen Ausschnitt. Auf den bin ich absolut stolz,  weil ich mir den selbst ausgedacht habe.
Der Rahmt das Gesicht so schön ein  und bildet mit dem Bogenkante am Saum und Ärmel ein harmonisches Bild.
Spitze ist bekanntlich durchsichtig,   daher trage ich ein extra Kleid drunter. Es ist ein Unterkleid in nude aus Lycra, genäht nach dem Burdaschnitt 6964.
Vor fast genau 3 Jahren  nähte ich mir mein ersten Mantel ein klassischen Trenchcoat
Dieses Jahr wollte ich ein weitern Trenchcoat in rosa, kürzer als mein erster und ungefüttert,  damit dieser schön leicht und ideal für den Sommer ist.
Bei la mia boutique wurde ich f…

Ich packe meinen Koffer....

Ich packe meinen Koffer, ist das heutige Thema beim MMM
Kleidung die ich selbst nähen kann, versuche ich selbst zu nähen. Das dauert natürlich und so wurde es dieses Jahr im Kleiderschrank bei der Sommerbekleidung wirklich knapp. Ein paar neue Teile mussten her, die ich mit einander Kombinieren kann.
Entgegen meiner Neigung zum Trend bzw. Trendteilen, wurden ein paar Trend-Teile genäht. Liegt sicher auch daran, dass im Sommer die Bekleidung einfach nicht so lange hält. Dünner Stoff, Sonne, Schweiß, mehr Waschvorgänge usw.
Ärmel sind mir eine willkommene Abwechslung, das diese einfach von anderen "Problemzonen" ablenkt und auch eher langweilig wirkenden Kleidern einfach etwas mehr "Pepp" verleihen. So habe ich gleich zwei Kleider mit solchen Statement Ärmeln, also eine weite, schwingende Form genäht. Wobei das eine ein Shirt war, als Probekleid aber zum Kleid verlängert wurde um es später wieder abzuschneiden. Weil ich einfach auch die Probestücke gern auftrage.…