Direkt zum Hauptbereich

Schubladenkommode für mein Nähatelier


Hallo liebe Besucher!

Es ist schon etwas her, als ich von meinen anderen Leidenschaften, wie dem Tapezieren und dem Möbel zusammenbau, erzählt habe. Es geht weiter mit den Einblick in mein Nähzimmer und gleichzeitig zeige ich euch das erste Möbelstück, welches mein Nähzimmer bereichert.

Bei dem ganzen Zubehör, ist es sehr wichtig das alles vollständig ist, sonst kann man sich die Arbeit sparen mit dem Zusammenbau. Ein fehlende Kurzware bei der Bekleidung ist weniger tragisch es unfertig liegen zu lassen. Bei einen Möbelstück schaut das schon anders aus. Daher schön alles Sortieren und nach zählen.



Bei dieser Kommode, können die Schubladen unterschiedlich angeordnet werden. Dieses Überlegung muss vor dem Zusammenbau entschieden werden.  Wie immer muss ich mir das erstmal optisch anschauen und auf mich wirken lassen. Also habe ich erst die Schubladen zusammengebaut. 


Jetzt konnte ich mir die ersten zwei Varianten provisorisch aufbauen. 

Hier die versetzte Version


Hier die Alternative untereinander


Habe mich für die versetzte Version entschieden. 

WAS HÄTTET IHR GEWÄHLT????


Die Rückwand rein, Oberstes Brett drauf, alles festmachen.
Schubladen rein und Griffe dran. Das war's. So einfach. 


Nach dem es ausgewaschen wurde
konnten all meine Zuschneide-Werkzeuge einziehen.
Diese Schubladenkommode steht in der nähe des Zuschneidetisches
und beinhaltet alles was ich hier zu benötige. 
Scheren, Lineale, Folien, Maßbänder, Schneiderkreide und andere nützliche Stifte.


Die Gewichte könnten für die Schublade zu schwer sein, so wurden diese oben Plaziert.
Wie auch die Lineale die nicht in die Schubladen passen 
und anderer Kram, der mal schnell zu Hand benötigt wird. 

Was aber nicht fehlen sollte - ist das WASSER!!!! Immer schön viel Trinken!!!!



Jetzt ist auch mehr Platz auf meinem Zuschneidetisch.

Viele Grüße



Kommentare

  1. Liebe Anita,
    ich hätte auch die aufgelockerte versetzte Variante gewählt. Schade, dass nicht alles in die Kommode kann. Aber so ist das wohl immer, das man immer was über behält. Fürs Wasser solltest Du Dir vielleicht noch einen tollen Untersetzer nähen. Nur so wegen der evtl. Wasserflecken ;-)
    Liebe Grüße und ein schönes Restwochenende wünscht Jacky

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Jacky! Ja, schade, die Lineale sind zu lang.
      Für das Glas habe ich ein Untersetzer (auf einem anderen Tisch - laufe mit dem Glas im Zimmer herum), aber für die Flachen habe ich so etwas nicht. Eigentlich eine gute Idee.Es müsste ein wasserdichtes Material sein. Ich habe noch nie so etwas genäht. Muss mal die Augen aufhalten:) LG Anita

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Elegant im langen Kleid zur Hochzeit

Mein Schnitt  Burda Style Nr. 123- 12/2011 den ich im laufe des Nähprozesses abgewandelt habe.

Gern hätte ich schöne Bilder vom Event mit dem Kleid, leider regnete es
so füge ich einige Tragebilder aus dem Nähzimmer.




Obwohl ich den Schnitt vor dem Stoffzuschnitt bereits gekürzt habe,  war das Kleid bei der Anprobe immer noch viel zu lang. 
Um die Silhouette des Schnitts an meine kurze Körperform anzupassen, entschied ich mich unterhalb der Brust für eine Empire-Naht.  Dann passte es sogar mit dem Rocksaum.
Die ärmellose Form des Kleides gefiel ganz gut, dennoch entschied ich mich für lange Ärmel.

Für meine erste Nähmaschine, eine Lucznik, kaufte ich mir damls ein Rollsaumnähfuss und dieser kam schon oft zum Einsatz. Auch dieses mal war mir dieser kleine Helfer eine große Hilfe.  

Vor einigen Monaten kürze ich auch das Kleid für meine Nichte. Der Chiffon ließ sich sogar noch viel besser vernähen,  als meiner Baumwoll-Seidenstoff. 
Ebenfalls ein wunderschönes blaues Kleid (dieses hier) …

Pretty in Pink - Spitzenkleid und Trenchcoat

Vor zwei Jahren nähte ich ein Kleid zu Ostern  mit einem sehr schönen Ausschnitt.
 DasPretty Woman Kleid
Weil ich gern mir ein neues Kleidungsstück zu besonderen Anlässen nähe, gibt es dieses Jahr (nicht nur) zu Ostern ein neues Kleid. 
Das Pretty in Pink Kleid.
1,5 m rosa Bogensspitze wurde  mit dem Schnitt Vogue V9123 in ein Etuikleid umgewandelt.
Mit einem traumhaft schönen Ausschnitt. Auf den bin ich absolut stolz,  weil ich mir den selbst ausgedacht habe.
Der Rahmt das Gesicht so schön ein  und bildet mit dem Bogenkante am Saum und Ärmel ein harmonisches Bild.
Spitze ist bekanntlich durchsichtig,   daher trage ich ein extra Kleid drunter. Es ist ein Unterkleid in nude aus Lycra, genäht nach dem Burdaschnitt 6964.
Vor fast genau 3 Jahren  nähte ich mir mein ersten Mantel ein klassischen Trenchcoat
Dieses Jahr wollte ich ein weitern Trenchcoat in rosa, kürzer als mein erster und ungefüttert,  damit dieser schön leicht und ideal für den Sommer ist.
Bei la mia boutique wurde ich f…

Ich packe meinen Koffer....

Ich packe meinen Koffer, ist das heutige Thema beim MMM
Kleidung die ich selbst nähen kann, versuche ich selbst zu nähen. Das dauert natürlich und so wurde es dieses Jahr im Kleiderschrank bei der Sommerbekleidung wirklich knapp. Ein paar neue Teile mussten her, die ich mit einander Kombinieren kann.
Entgegen meiner Neigung zum Trend bzw. Trendteilen, wurden ein paar Trend-Teile genäht. Liegt sicher auch daran, dass im Sommer die Bekleidung einfach nicht so lange hält. Dünner Stoff, Sonne, Schweiß, mehr Waschvorgänge usw.
Ärmel sind mir eine willkommene Abwechslung, das diese einfach von anderen "Problemzonen" ablenkt und auch eher langweilig wirkenden Kleidern einfach etwas mehr "Pepp" verleihen. So habe ich gleich zwei Kleider mit solchen Statement Ärmeln, also eine weite, schwingende Form genäht. Wobei das eine ein Shirt war, als Probekleid aber zum Kleid verlängert wurde um es später wieder abzuschneiden. Weil ich einfach auch die Probestücke gern auftrage.…