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"Mythos Chanel"


Mein Outfit zur Ausstellung
habe ich bereits HIER vorgestellt.

Und über mein Besuch
im MK&G Hamburg Museum
kann HIER geschmökert werden.

Der bereits angekündigte Bericht
über die Ausstellung "Mythos Chanel"
möchte ich mit euch heute Teilen.

Es steckt viel Zeit in diesem Blogbeitrag,
die Recherche, suche nach Bilder, meine unleserliche Handschrift entziffern, in meinem Gedächtnis nach Details kramen und vieles mehr.

Daher würde ich mich über ein (kleines/kurzes) Feedback sehr freuen, da ich eigentlich nicht die große Schreiberin bin und auch kein Talent hier für habe,
denn noch hoffe ich der Artikel gefällt euch.


Willkommen und ich wünsche viel Freude beim lesen.


* * *

Auf dem Weg zur Ausstellung, die sich im 1. OG befindet,
können schon die ersten Ausstellungstücke bewundert werden.


Was für eine schöne Kulisse!


Welche der 3 Kreation ist denn nun von CHANEL?

Alle? 

Nein, nur 1 der 3 
ist tatsächlich aus dem Hause Chanel.

Also müssen wir doch mal genau hinschauen.


Noch näher bitte!


Die Auflösung:
Das Kostüm mit dem Pelzkragen ist das echte CHANEL 


Bitte entschuldig die schlechte Qualität der Fotos.

1.) Es ist die Handykamera und
2.) eigentlich darf das hier nicht Fotografiert werden

habe es aber ausgenutzt, 

weil 

a.) hier noch kein Schild stand mit Fotografieren verboten und 
b.) die Aufpasser waren mit der Kontrolle der Eintrittskarten abgelenkt :-) 


So aber jetzt ab die Treppe hoch.
 Ist das nicht ein wunderschöner Treppenaufgang?! 



Die noch am Dienstag (25.02.14) verschlossene Tür 


ist jetzt geöffnet und lockt den Besucher hinein!



* * *

Der Start beginnt für mich etwas holprig, 
weil das Fotografieren nicht erlaubt ist 
und auch keine Notizen im Handy erfassen darf.
(Man hätte ja die Möglichkeit zu Fotografieren! - Was ich nicht tun würde!)

Und natürlich habe weder Stift noch Papier in meiner winzigen Handtasche dabei,
so dass ich mir zur erst diese wichtigen Hilfsmittel besorgen musste.

Gewappnet mit Stift(Kuli) und Papier, 
konnte ich Ausstellung nun in vollen Zügen genießen.

Eh voila, 

da stehen sie,
die beneidenswerten Kopflosen Frauen 
in den wunderschönen Kreationen

a la Mademoiselle 
Gabrielle "Coco" Chanel.

Diese wertvollen und gut erhaltenen Kreationen 
werden auf erhöhten weißen Podest 
und hinter dicken geschützten Glaswänden präsentiert. 

www.haz.de
In dem großen Raum befindet sich in der Mitte des Raumes 
ein Glaskasten in der Form eines Raute-Parallelogrammes
und die Raute erinnert mich an die bekannte Steppung 
auf den Handtaschen.

www.grazia-magazin.de

In dieser Raute werden ausschließlich die Kreationen,
die Marlene Dietrich gekauft und getragen hat, präsentiert.
Insgesamt sind es 8 Bekleidete Mannequins davon 3 Stücke mit Hosen,
1 Samtkleid, 1 Kleid mit passenden Mantel und 3 Kostüme.
Ebenfalls zwei Hüte und zwei Handtaschen.

www.ndr.de
www.ndr.de

Mein Favorit aus dieser Kollektion 
ist einmal das schwarze Tweedkostüm 


Bildquelle: Ausstellungskatalog "Mythos Chanel"
und 

ganz besonders das gestreifte Kostüm.

Ich habe mich eigentlich total in das Kostüm 
in den Farben Fuchsia und Marine 
aus edler Wildseide verliebt.

Die Farbkombination harmoniert schön zusammen 
und ich liebe den sportlich-eleganten Schnitt. 

Bildquellen: Filmausschnitt von www.ndr.de 
Bildquellen: Filmauschnitte aus www.ndr.de und www.http://www.hamburg.sat1regional.de


Es ist eine (Kasten-)Jacke mit einem leichten Schößchen in Hüfthöhe.
Statt Brustabnäher wurde unter der Brust, die in Höhe der jeweiligen Brust der Stoff eingereiht.
In der Höhe der Taille sind vor jeweils ein Abnäher eingearbeitet.
 Eine Mittelnaht im Rücken. Die Seiten der Jacke sind etwas Tailliert. 

Sehr ungewöhnlich, sind die Ärmel.
Eine Naht verläuft von der Schulterkugel über den Oberarm zum Handgelenk. 
Habe ich noch nie gesehen (bei Burdaschnitten)
Die zweite Naht unter dem Arm von der Achsel zum Handgelenk, 
das ist nichts ungewöhnliches.

Der Rock ist A-förmig ausgestellt und hat zwei Kellerfalten vorn.
Keine Seitennähte, 
sondern von der rückwärtigen Mittelnaht führt der Rock über die Hüfte 
zur vorderen Kellerfalte, das gleiche in die andere Richtung und 
eine Stoffbahn zwischen den Kellerfalten. 
In der rechten Kellerfalte ist ein Reißverschluss sichtbar. 
(Fürs Zeichnen habe ich auch kein Talent)


An der langen verspiegelten Wand
finden sich unterschiedliche Kreationen aus unterschiedlichen Jahrgängen.
Je habe Raute werden 4 Kleidungstücke ausgestellt.

Aus der letzten von Coco Chanel aus dem Jahre 1971 ein Tweedmantel in ertönen.

Ein Kostüm von höchster handwerklichen Schneiderkunst aus dem Jahr 1960.
Es ist ein gemustertes Kleid mit einem rauteähnlichem Muster. 
Es ist vorn so geschneidert, dass das Muster bei der geschlossenen Jacke in einander verschmelzen.
Doch die wahre handwerkliche Kunst ist im Spiegelbild zu sehen. Das Kostüm von hinten. Die Jacke wie auch der Rock ist jeweils um unteren Teil plissiert in Form von Kellerfalten. Und hier verschmilz das Muster ebenfalls. Die Faltenlegung der Jacke ist gleich mit der senkrecht verlaufenden Linde der Falten im Rock. Diese präzessions Arbeit findet sich in allen Kreationen wieder. Einfach fantastisch! 
www.facebook.com/mkghamburg

Da neben ein marinefarbiges Kleid mit weißem Kragen und einer in der Hüfte liegenden goldenen Kette, 
welche sich über den Rücken von dem rechten Hüftknochen zum anderen umgibt. 
Gefolgt von einem 1950 Kostüm in creme mit blauen Punkten in Form von Blumen.


Die Kette an dem Kleid von Gabrielle, hat mich an die H/W 2014 Kollektion 
von Victoria Beckham erinnert, 
allerdings hat Victoria es nur für einen Teil verwendet. 
Bei Chanel führte dieser Gürtel über den Rücken zur anderen Seite. 
00020h
www.vouge.de



Das nächste Fenster zeigt Kreation aus dem Jahr 1960.
Ein Tweed Kostüm in schwarz, ähnlich dem von Marlene Dietrich, 
aber im Detail und Material anders.

Gefolgt von einem Bluse-Rock und Mantel Kombination, Rock und Mantel sind Schachbrett gemustert in den Farben rosa gelb. Ein Abendkleid aus Seidenchiffon mit eine Art Capeärmeln, ein unglaublich schönes Stück und ein plissiertes pinkfarbiges Kleid. 

www.grazia-magazin.de
Bildquelle: Filmausschnitt www.ndr.de und unteres Bild Ausstellungskatalog

In diesem Zentralen Raum werden die wunderbaren opulenten Schmuckstücke 
gegenüberliegend der verspiegelten Wand 
jeweils in den Ecken des Raumes ausgestellt.
Und es wird ein Film, ein Interview mit Coco gezeigt.


Von diesem zentralen Raum führen jeweils Räume nach links ab und nach rechts ab.

Insgesamt sind es Räume in der Anzahl von
  5 
die Glückszahl der Coco Chanel. 

Ein Zufall oder doch eine Hommage der MK&G Museums an Gabrielle?
Es bleibt ein Rätsel.

Nun wir gehen nach links, doch bevor man den Raum nach links abbiegt
können zwei Kreationen von Karl Lagerfeld betrachtet werden.
Es ist ein Tweed Kleid, im beere Farbton durchgeknöpft mit kurzen Arm 

www.facebook.com/mkghamburg
sowie ein Tweedmantel mit Federn im unteren Teil des Mantels
(im Bild ganz rechts zu sehen)
  
www.facebook.com/mkghamburg

Im linken Flügel der Ausstellung,
der ganz dem Motto
"DAS KLEINE SCHWARZE"
gewidmet ist.
www.haz.de

Hier sind unzählige Kleider in den unterschiedlichsten Schnitten
und aus einer Vielzahl von Materialien, Formen und Silhouetten auf roten Podesten ausgestellt.

Die Hobbyschneiderin würde sich hier wünschen mit einem Fernglas ausgestattet zu sein.
Bei den Lichtverhältnissen waren die Schnittführungen teilweise nicht einfach zu sehen.
little Black Dress - Myake
www.grazia-magazin.de

Doch der Raum an sich hat schon eine unglaubliche Wirkung
die auch beeindruckt.

Auch hier hat mich ein Kleid ganz besonders inspiriert.
Es ist ein Kleid aus dem Hause C & A.
Das Schnittmuster habe ich auch schon im Kopf gehabt.

Bildquelle: Ausstellungskatalog
www.burdastylde.de Kleid 2013-01 Nr. 105
Bildquelle: Ausstellungskatalog

Dieser Raum mit den vielen schönen schwarzen Kleidern
ist aber noch nicht das Ende, es geht noch weiter.

Das Eckzimmer zeigt  
"Die zwanziger und dreissiger Jahre"
von Coco Chanel

Die Kollektion zeigt Orginale aber auch kopierte Chanel-Modelle
Bildquelle: www.grazia-magazin.de

Hier werden die ältesten Kreationen ausgestellt.
Es sind 3 Abendkleider, zwei in schwarz und ein aus goldgelben Samt.
Ein mint farbiges Tageskleid sowie ein Tweedkostüm in Wellenmuster
und ein schwarzer Mantel mit geblümten Kragen.
 Hier zeigten sich sich die Handarbeiten an den vielen Kleidungsstücken. 
In diesen Kreationen steckt sehr sehr sehr viel Arbeit. An den Mantel schaut es auch, als ob der Seidenchiffon ausgeschnitten und dann auf den Mantelkragen filigran aufgenäht wurde.

www.facebook.com/mkghamburg
Zitat: " Der Mantel ist ein Meisterwerk der Haute Couture. Die Blüten im Futter sind in feinster Handarbeit ausgeschnitten und eingefasst. Die Jacke besticht durch bequemen Jersey und rasantes Wellenmuster. "

Neben zahlreichen Vogue, Burda und vielen anderern Zeitschriften 
wird hier das erste Flacon des berühmten 
Parfüms Nr. 5 gezeigt. 

Bildquelle: Ausstellungskatalog

Das verschlungenen CC ist damals schon auf dem Deckel des Flacons zu sehen.
Baujahr 1921

Bildquelle: Ausschnitt aus dem Film von www.ndr.de

Von hier aus führt der Weg entweder zurück zur Mitte
durch der Raum "das kleine Schwarze" 
oder 
über den seitlichen neben Flur.

Hier kann in den alten Zeitschriften,
 wie Vouge, Burda und anderen
auf dem Modernem und für die Zeitschriften schonenden Weg
durchgeblättert werden. Die Zeitschriften wurden
digitalisiert und werden über das Tablett gezeigt.
Der Anwender blättert aktiv und selbständig durch.

In diesem Flur befindet sich Stilbrise.
Ein Modeblog im Rahmen der Ausstellung.
Mehr Informationen HIER bzw. HIER.

Instagram
Bildquelle: www.stilbrise.de

Wieder in der Mitte angelangt 
durch die Tür ins Zentrum 
dann in den rechten Seitenflügel
finden sich der Chanel Liebhaber und Fan
in dem Himmel des "Tweedkostüms" wieder.

Ein Raum voll von Kostümen in den unterschiedlichsten Farben, Mustern, Stoffen!
www.haz.de
Nach der ersten Orientierung habe ich mir die Kostüme in aller ruhe angeschaut.
Natürlich bevorzugt die hinter der dicken Glasscheibe, die echten Coco Kreationen. 

Hier habe ich die Spiegel auf der Rückwand echt vermisst.
Natürlich wirken die Tweedkostüme mit einer weißen Wand im Hintergrund
ausgesprochen sophisticated, aber ich würde an dieser Stelle wirklich den Spiegel 
eher befürworten, zum mal man eh nicht Fotografieren darf. 

Auf der einen Seite die verschiedensten Modelle in Form des Tweedkostüms von Chanel
aus den Jahren 1950 (1957-wurde das Chenl-Kostüm Entworfen)
 bis 1970. Die meisten stammen um die 1960.
Das Chanel-Jäckchen gehört zu den absoluten Klassikern
www.grazia-magazin.de

Auf der anderen Seite die Chanel-Art Kreationen
der unterschiedlichsten Hersteller, Jahrgänge und auch aus unterschiedlichen Materialien.
Das Chanel-Kostüm wurde in vielen Comics aufgegriffen
www.grazia-magazin.de


Wenn der Raum, mit den unzähligen kostbaren Chanel
und Chanel-Art Kostümen durchquert hat,
betritt man das Eckraum, den letzten der Ausstellungsräume
welches ganz der Zeit
"Das Haus Chanel nach Coco" 
gewidmet wurde.
Also das Kaiserreich des Karl Lagerfeld.

Doch hier steht eine außergewöhnliche Kreation, die nicht von Karl stammt.
Ein grandioses Meisterwerk, ein Mantel-Cape aus Tweed entworfen von Coco!
Das habe ich nicht übersehen, denn die knalligen Farben beherrschen diesen Raum.
Bildquelle: Filmausschnitt www.ndr.de
Daher können die strahlenden Farben auch in dem dunkel gehaltenen Raum brillieren.
Neben Kleidung wird auch Schmuck und eine Handtasche präsentiert.
Alle samt von Karl Lagerfeld entworfen.

www.haz.de
www.hamburg.sat1regional.de
Als ich das Kleid, die Hommage von Karl an Coco auf den Bildern sah,
fand ich es nur schön aber als ich es mit meinen eigenen Augen angestrahlt durch das Licht in diesem Raum betrachtete, war es um mich geschehen. Also nicht die Liebe auf dem ersten Blick aber auf den Zweiten.

Es ist atemberaubend schön.
Die Farbe creme mit dunkelblau, die Schnittführung, das Material, die Details!
Ich bin verliebt, wie auch alle anderen Besucher. Wow!

Bildquelle: Ausstellungskatalog

Bildquelle: Ausstellungskatalog
Zwei weitere Ausstellungsmodele haben sich in meinem Kopf gespeichert.

Es sind zwei Mäntel. Das eine kommt in einer Kombination mit einen Bunten Kleid aus Seide mit Tweed Mantel mit kurzen Ärmeln. Das Futter des Mantels ist aus dem gleiche Seidenstoff wie das Kleid.
Wenn der Mantel durch das gehen sich öffnet, vereint sich das Farbmuster und es erscheint optisch ein mehr an Volumen des Kleides.
Großartige Idee, die werde ich ganz sicher mal für meine eigenen Kreationen aufgreifen.


Bildquelle: Ausstellungskatalog
Und dann der zweite Mantel.
In Pink und in einer A-Linen Form.
Die vordere Abschlusskantel verläuft auch wie ein A 
und zwar vom Kragen schräg runter bis zum Saum.
In höhe der Brust (ab dem zweiten Knopf) ist, 
ähnlich wie bei den Röcken von Chanel,
 ein Keil trapezförmig eingesetzt. Ab der Taille doppelreihige Knopfleiste.
Die Schnittführung verläuft ebenfalls schräg bis zum Saum. 
Zusätzlich in Vorderen bereich verlaufen noch die Wiener Nähte.
Leider erinnere ich mich nicht mehr wie es hinten geschnitten war,
weil ich von der Voderseite sehr gefangen war und ich habe
gehofft, diesen Mantel im Ausstellungskatalog zu finden.

Bildquelle: Filmausschnitt www.hamburgsat1regional.de

* * *

Fazit

ICH KOMME WIEDER 
MIT STIFTEN UND EINEN DICKEN BLOCK!

Unglaublich schöne Ausstellung!

Die Haute Couture Handwerkskunst ist auf 
Fotos, Filmen und Bildern
nicht zu erkennen. 
Das muss mit den eigenen Augen angesehen werden!

Hier können auch die Strukturen und Farben,
 der Glanz, die Schnittführung, die Ausstrahlung 
wesentlich besser beobachtet werden. 

* * *
LINKS:

Filmbericht über die Ausstellung:
bei dem Fernsehsender

NDR HIER und HIER



oder bei dem 

regionalen SAT 1 HIER

FOTO GALERIEN:

https://www.facebook.com/MKGHamburg/photos_stream

http://stilbrise.de/

http://instagram.com/stilbrise

http://www.grazia-magazin.de

http://www.haz.de/

http://www.ndr.de/

Die erste Ausstellung "Mythos Chanel"
von Draiflessen Collection in Mettingen ausgestellt
Hier die Archivbilder:


* * *

Ich möchte Anmerken, 
dass sehr viele von den hier ausgestellten Modellen 
im Ausstellungskatalog zu sehen sind. 
Es soll das beste Buch über Chanel sein.

Jedenfalls für den Preis nur 50,00 €.
Enthält es hochglänzende 378 Seiten mit über 
100 großteils farbigen Abbildungen.
Texten und jede menge Informationen.

Dieser Ausstellungskatalog ist auch in ENGLISCH vorrätig. 

* * *
Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr hinterlässt mir ein kurzes Feedback.

Ganz liebe Grüße,


Kommentare

  1. Hallo Anita,
    diese Ausstellung habe ich an ihren ersten Ort in Mettingen gesehen. Und ich gebe dir recht. Auch mich hat sie sehr beeindruckt. Wir hatten das Glück ganz alleine mit einer Begleitung die Modelle anzuschauen. Ein tolles Erlebnis. Hier (http://www.von-mema.de/2013/04/15/der-mythos-chanel-die-ausstellung/#comments) kannst du meinen Bericht lesen.
    Schöne Ostern Mema

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Mema!

    Oh wie toll!

    Da wäre ich gern dabei gewesen!
    (es wäre auch näher für mich gewesen - meno, schade)

    Ich habe in Netz etwas Recherchiert. In Mettingen waren viele Modelle die jetzt in HH nicht ausgestellt wurden und umgekehrt.
    So ähnlich war es auch in den Niederlanden. Also es ist wirklich so, man MUSS die Modelle mit eigenen Augen sehen.
    Den ich finde auf Fotos kann man die Schnittführung nicht sofort bzw. nicht so gut sehen. Und der 3D-Effekt fehlt.

    Beim nächsten mal, wenn es ok ist, würde mich gern euch anschließen um in Mettingen eine Ausstellung zu sehen.
    Liebe Grüße, Anita

    AntwortenLöschen

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Adresse:
Hiltruper Str. 22, 48167 Münster-Wolbeck (Hinter der Rossmann) 
Öffnungszeiten:
Freitag ab 13:15 bis 17:00 Uhr Samstag 8:30 bis 12:00 Uhr

Ganz übe…